Krass: Paris Hilton poschtet im Coop

Obwohl Paris Hilton nicht mehr zu arbeiten bräuchte, legt sie als DJane auf - hier vergangenen August auf Ibiza (Archiv).
Obwohl Paris Hilton nicht mehr zu arbeiten bräuchte, legt sie als DJane auf - hier vergangenen August auf Ibiza (Archiv). © /EPA EFE/SERGIO G. CANIZARES
Die wohl prominenteste “Schweizerin”, Paris Hilton, ist nach eigenen Angaben erst in ihrer neuen Heimat Schindellegi “auf die Wichtigkeit des Recycling aufmerksam” geworden. “Ich werde dieses System auch bei mir in den USA anwenden”, beteuert sie.

Im Interview mit der “Schweizer Illustrierten” gibt sich die Millionärin auch sonst wie das ganz normale Mädchen von Nebenan: Mit 16 war ihr Zimmer “ganz in Rosa und mit vielen Barbie- und ‘Hello Kitty’-Postern” geschmückt. Mit 13 hatte sie ihren ersten Schulschatz – allerdings nicht lange, da ihr die Mutter verbot, mit ihm ins Kino zu gehen. “Das war das Ende der Geschichte”.

Gemäss “Schweizer Illustrierte” pflegt die Hotelerbin in der Schweiz das “Simple Life”: Sie lässt nicht liefern, sondern geht im Coop Richterswil einkaufen; und statt ein hauseigenes Styling-Team zu beschäftigen, geht sie wie die meisten Einwohnerinnen zur Dorfcoiffeuse.

Während sie von ihrem Freund, dem österreichischen Geschäftsmann Hans Thomas Gross (39), einen Mercedes zu Weihnachten bekommen hat, bevorzugt sie offenbar schlichte Liebesgaben. Zum einmonatigen Jubiläum etwa schenkte sie ihrem Liebsten eine Collage aus Fotos des Paars, “die ich mit Sternchen und anderen Accessoires verziert habe”.

Sparen müsste Paris Hilton nicht: Ihr Vermögen wird von verschiedenen Fachblättern auf mindestens 100 Millionen Dollar geschätzt. Tendenz steigend: Die Parfum-Linie der 34-Jährigen umfasst mittlerweile 19 Düfte, und für einen Auftritt als DJane kassiert sie eine Million. Selbst wenn sie nur kurz auf einer Party vorbeischaue, könne sie ab 300’000 Dollar berechnen, heisst es.

(SDA)


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