Philadelphia und Mark Streit auf gutem Weg

Mark Streit (Nummer 12) gegen Mark Scheifele von den Winnipeg Jets
Mark Streit (Nummer 12) gegen Mark Scheifele von den Winnipeg Jets © KEYSTONE/FR148949 AP/TOM MIHALEK
Mit seinem vierten Saisontor trägt Verteidiger Mark Streit zum 5:2-Heimsieg der Philadelphia Flyers gegen die Winnipeg Jets in der NHL bei. Die Flyers haben nun einen recht guten Lauf.

Mit zwei Siegen und einer Niederlage nach Penaltyschiessen in den letzten drei Partien haben sich die Flyers in der Eastern Conference von unten her dem Trennstrich genähert.

Mark Streit, der mit über 18 Minuten am wenigsten Einsatzzeit aller sechs Flyers-Verteidiger erhielt, erzielte in der 13. Minute des mittleren Abschnitts das 3:1, das die Jets nicht mehr wettmachen konnten. Für das Team aus der kanadischen Provinz Manitoba war es die erste Niederlage nach 60 Minuten in den letzten sechs Spielen.

Bei den Nashville Predators blieben die Schweizer Verteidiger Roman Josi und Yannick Weber ohne Skorerpunkte, der 5:1-Sieg bei den Ottawa Senators war aber mindestens ebenso wichtig. Weber war während gut zwölf Minuten im Einsatz, der chronische Schwerarbeiter Josi ungefähr doppelt so lange.

Umgekehrt verlief der Abend für Denis Malgin. Der junge Oltner Stürmer der Florida Panthers erspielte sich seinen vierten Assistpunkt der Saison. Das entsprechende Tor zum 1:1 in Toronto war aber nur ein Strohfeuer. Danach zogen die Maple Leafs auf 6:1 davon.

Die Vancouver Canucks mit Luca Sbisa und Sven Bärtschi errangen mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen die Arizona Coyotes ihren dritten Sieg in den letzten fünf Spielen. Die Canucks gerieten im zweiten Drittel 0:2 in Rückstand, bevor Brandon Sutter und Daniel Sedin ebenfalls noch im zweiten Abschnitt ausglichen. Das Siegestor von Ben Hutton in der 3. Minute der Verlängerung kam auf einen Penalty zustande.

(SDA)


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