Pokémon Go mit monstermässigen Serverproblemen

Pokémon Go ging lange nichts mehr.
Pokémon Go ging lange nichts mehr. © EPA/CHRISTIAN BRUNA
Pokémon Go ist erst seit Samstag in der Schweiz erhältlich. Nun strapaziert das Spiel bereits die Nerven der User: Die Serverprobleme sind monstermässig.

Die Freude über den Release von Pokémon Go ist rasch verflogen. Am Samstagnachmittag ging fast nichts mehr: Viele User beklagten sich über Probleme. Sie konnten sich unter anderem nicht einloggen oder die Arenen wurden nicht geladen.

Die Schweizer waren mit ihrem Frust aber nicht allein. Die Serverprobleme machten den Spielern weltweit zu schaffen. Deutsche und Briten beklagten sich etwa auf Twitter über Störungen. Gegen 18 Uhr nahmen die Störungsmeldungen wieder ab.

Was zu den Serverausfällen geführt hat, ist bislang unklar. Eventuell könnte eine Überlastung der Grund dafür sein, da das Spiel in 26 Ländern gleichzeitig erschienen ist. Eine Hacker-Attacke wird aber nicht ausgeschlossen. Laut Medienberichten soll eine Hackergruppe mit Namen PoodleCorp für den Ausfall verantwortlich sein. Diese behauptet, Pokémon Go mit einer DDoS-Attacke lahmgelegt zu haben.

(red.)


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