Polizei jagte drei Rinder auf Autobahn

Der Geländwagen kam auf der A3 so stark ins Schleudern, dass der Anhängern mit vier Rindern kippte.
Der Geländwagen kam auf der A3 so stark ins Schleudern, dass der Anhängern mit vier Rindern kippte. © Kapo SG
Die Polizei jagte am Freitagnachmittag auf der Autobahn A3 drei Rindern nach, sie konnten nach einem Verkehrsunfall bei Mols flüchten und irrten auf der Fahrbahn umher. Die Autobahn bleib rund eine Stunde gesperrt. Ein Rind musste von der Polizei getötet werden, weil es so stark verletzt war.

Kurz vor 15  Uhr kam es auf der A3 zu einem Unfall: Ein Geländewagen-Fahrer mit einem  Anhänger kam auf der Autobahn A3 ins Schleudern. Im Viehtransporter befanden sich vier Rinder. Auf der Höhe des Rastplatzes Bergsboden bei Mols kippte das Gefährt auf der Mittelleitplanke.

Die vier Rinder wurden aus dem Transporter geschleudert. “Eines der Tiere wurde so stark verletzt, dass es von der Polizei erlöst werden musste”, sagt Hanspeter Krüsi,  Sprecher der Kantonspolizei St.Gallen. Die anderen drei Rinder irrten auf der Autobahn umher.

Die Autobahn musste kurze Zeit in beide Richtungen gesperrt werden, bis die drei Tiere kurz nach 16 Uhr eingefangen werden konnten. Mittlerweile ist eine Fahrspur wieder befahrbar; der Verkehr hat sich laut Polizei normalisiert.

(agm)


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