Polizei mutmasst: Kardashian-Täter erhielten einen Tipp

Wussten die Täter, dass Kim Kardashian in der Nacht auf Montag unbewacht war? Über diese These berichten am Dienstag die US-Medien. (Archivbild)
Wussten die Täter, dass Kim Kardashian in der Nacht auf Montag unbewacht war? Über diese These berichten am Dienstag die US-Medien. (Archivbild) © Keystone/AP/LIONEL CIRONNEAU
Nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian in Paris mutmassen die französische Polizei und die Familie Kardashian, es müsse jemand die Täter über den idealen Zeitpunkt informiert haben. Denn zur Zeit des Überfalls war die 35-Jährige unbewacht.

Normalerweise weiche ihr Bodyguard nicht von ihrer Seite, doch als die Unbekannten in die Pariser Luxusresidenz eindrangen und Kardashian ausraubten, weilte er in einem Nachtclub, um dort ihre Schwester Kourtney und Kendall zu beschützen. Dies müsse den Tätern jemand gesteckt haben, schrieb das US-Portal «TMZ.com» am Dienstag unter Berufung auf Quellen der Pariser Polizei und der Familie. Allerdings seien die Kardashians überzeugt, dass der Bodyguard unschuldig sei.

In der Nacht auf Montag waren Unbekannte als Polizisten verkleidet in Kardashians Residenz eingedrungen und hatten die US-Amerikanerin gefesselt, ins Badezimmer gesperrt und ausgeraubt. Der Wert der Beute beläuft sich auf neun Millionen Euro. Wie «TMZ.com» weiter berichtete, soll sich Kardashian während des Überfalls gefürchtet haben, von den Männern vergewaltigt zu werden.

Gleich nach dem Überfall kehrte die Reality-TV-Darstellerin, die für die Pariser Modewoche in Frankreich weilte, nach New York zurück. Ehemann Kanye West sagte eine Reihe Konzerte ab, um seiner Frau beizustehen.

(SDA)


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