Popstar Justin Bieber sorgt in mexikanischer Ruinenstadt für Ärger

Ärger in Mexiko: Justin Bieber und seine Entourage posieren für ein Foto in Maya-Ruinen-Stadt.
Ärger in Mexiko: Justin Bieber und seine Entourage posieren für ein Foto in Maya-Ruinen-Stadt. © KEYSTONE/AP All Tour Native Expeditions
Der kanadische Popstar Justin Bieber hat in Mexiko für einen neuen Eklat gesorgt. Bei einem Besuch der Maya-Ruinen in Tulum wollte der 21-Jährige trotz Warnhinweisen einen abgesperrten Bereich betreten, wie das nationale Archäologie-Institut am Freitag mitteilte.

Wächter hätten den Sänger gestoppt und “eingeladen”, die Ruinen zu verlassen. Demnach ereignete sich der Vorfall in Tulum an der Karibikküste bereits am Donnerstag.

Neben Vergehen wie Körperverletzung und Fahrlässigkeit am Steuer, die ihm in der Vergangenheit eine zweijährigen Bewährungsstrafe, ein Anti-Aggressions-Training und eine Geldstrafe einbrachten, hatte der kanadische Teenie-Star 2013 mit einem Eintrag in das Gästebuch des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam für Empörung gesorgt. “Anne war ein tolles Mädchen. Hoffentlich wäre sie ein Bieber-Fan gewesen”, zitiert das Museum Biebers Eintrag auf seiner Facebook-Seite.

In Grossbritannien gelang Bieber derweil ein bemerkenswerter Verkaufserfolg: erstmals in der Geschichte der britischen Single-Charts belegte mit dem Kanadier ein Künstler die ersten drei Plätze. Seine Lieder “Love Yourself”, “Sorry” und “What Do You Mean” führten die Rangliste am Freitag an, wie die Official Charts Company in London mitteilte. Die Songs sind von Biebers neuem Album “Purpose”, seinem ersten Album seit über drei Jahren.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen