Posieren, aber nicht fahren

Schöne Frauen und starke Autos - ein übliches Fotosujet.
Schöne Frauen und starke Autos - ein übliches Fotosujet. © keystone
Heisse Schlitten und nackte Haut: Das verspricht das erste Casting für die Miss-Ostschweiz-Wahl 2016. Rund 35 Kandidatinnen posieren am Sonntag im Maserati-Show-Room in St.Gallen. Auf eine Luxuskarosse dürfen sie aber nicht hoffen.

Das erste Miss-Ostschweiz-Casting 2016 findet dort statt, wo normalerweise Luxuswagen verkauft werden. Doch leider ist dies kein Hinweis auf das Preisgeld der Wahl. “Die neue Miss bekommt bestimmt keinen Maserati”, sagt Organisator Marcel Weingartner. “Ein solcher Wagen wäre viel zu teuer und zu schwierig zu fahren.”

Erwartet werden rund 35 Kandidatinnen, die ihr Glück versuchen. “Natürlich wird es auch Bilder mit den Kandidatinnen geben, wie sie mit den Luxuswagen posieren”, sagt Weingartner.

Kleinwagen für die Miss

Neben dem unvergesslichen Erlebnis einer Miss-Wahl winken der Gewinnerin jeweils verschiedene Sachpreise wie Kleider, Ferien und Sponsoren-Auftritte. Dazu gehört ein Auto – auch dieses Jahr wieder ein gewöhnlicher Kleinwagen – gesponsert vom Autocenter West St.Gallen.

Neu dürfen dieses Jahr zwölf anstatt neun Kandidatinnen zum Final antreten. “Die Anmeldungen sind vielversprechend, ich denke, dass wir problemlos zwölf tolle Finalistinnen bekommen können”, sagt Weingartner.

(agm)


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