Prekäre Situation im St.Galler Asylwesen

In jedes Zimmer werden zusätzliche Betten gestellt.
In jedes Zimmer werden zusätzliche Betten gestellt. © TVO/Maja Bretscher
Überbelegte Unterkünfte, täglich neue Asylsuchende und vereinzelter Widerstand aus der Bevölkerung – der Kanton St.Gallen ist bei der Unterbringung von Flüchtlingen am Anschlag. Um die Situation in den Griff zu bekommen, ist man dringend auf die Hilfe der Gemeinden angewiesen.

In der Asylunterkunft Landegg oberhalb von Rorschach teilen sich zwei Ehepaare ein Zimmer, das eigentlich für zwei Personen ausgelegt ist. Das Zentrum platzt aus allen Nähten, die Unterkünfte des Kantons St.Gallen sind zu 128 Prozent ausgelastet, also überlastet. Und pro Woche kommen 80 bis 110 Asylsuchende dazu.

Wie dringlich die Situation ist, zeigt der Beitrag von TVO:

 

Im TVO-Vertiefungsgespräch erklärt Beat Tinner, Präsident der Vereinigung St.Galler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten (VSGP), die Situation aus Sicht der Gemeinden:

(red)


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