Programmänderung an Literaturtagen: Bärfuss liest nicht “Hagard”

Zum Bedauern vieler, auch der Organisatoren, liest Lukas Bärfuss an den Solothurner Literaturtagen nicht aus seinem neuen Roman "Hagard", da dieser nicht rechtzeitig fertig wurde. Stattdessen gibt's unveröffentlichte Essays über Liebe, Krieg und die Zukunft. (Archivbild)
Zum Bedauern vieler, auch der Organisatoren, liest Lukas Bärfuss an den Solothurner Literaturtagen nicht aus seinem neuen Roman "Hagard", da dieser nicht rechtzeitig fertig wurde. Stattdessen gibt's unveröffentlichte Essays über Liebe, Krieg und die Zukunft. (Archivbild) © KEYSTONE/DOMINIC STEINMANN
Die Literaturtage haben am Montag Programmänderungen mitgeteilt. Die wichtigste: Lukas Bärfuss liest nicht aus seinem neuen Roman “Hagard”, da dieser nicht rechtzeitig erscheint. Stattdessen stellt der Autor unveröffentlichte Essays über Krieg, Liebe und Zukunft vor.

“Wir bedauern dies, da die Vorprüfung der Auszüge (Anm. aus ‘Hagard’) durch die Programmkommission ausgesprochen positiv ausgefallen war”, schreiben die Organisatoren.

Neu im Programm ist dafür Ruth Schweikerts Teilnahme am Podium “Kriege, Krisen, Klagen: Wie gehen Literatur und Theater damit um?”

Eine weitere Änderung betrifft das Spiel der Fussball spielenden Autoren FADS gegen den FC Gemeinderat Solothurn: Es wurde um zwei Stunden auf 12 Uhr vorverschoben.

Die Solothurner Literaturtage werden am Auffahrtsabend im Stadttheater eröffnet. Die Veranstaltungen starten am Freitagmorgen und dauern bis zum frühen Sonntagabend.

www.literatur.ch

(SDA)


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