Roger Federer: Familie entscheidet über Gesichtsbehaarung

Ist das ein Schatten oder tatsächlich der Ansatz eines Bartes? Roger Federer (hier im erfolgreichen Spiel gegen  Novak Djokovic am Dienstag in London) ist offenbar rasierfaul geworden (Archiv).
Ist das ein Schatten oder tatsächlich der Ansatz eines Bartes? Roger Federer (hier im erfolgreichen Spiel gegen Novak Djokovic am Dienstag in London) ist offenbar rasierfaul geworden (Archiv). © /EPA/WILL OLIVER
Natürlich war der Sieg von Roger Federer über Nocak Djokovic am Dienstag das Hauptthema.

Für Diskussionen am Rande sorgte aber auch die Gesichtsbehaarung des Basler Tennisprofis: Könnte es sich bei seinem Dreitagebart etwa um eine Art neuen Glücksbart handeln?

Denn unrasiert hatte man den 34-Jährigen schon lange nicht mehr spielen sehen – was vermutlich an seinem kürzlich abgelaufenen Werbevertrag mit einem Rasierklingenhersteller zu tun hatte.

Auf die plötzliche Nachlässigkeit angesprochen, soll Roger Federer laut “srf.ch” in einem Interview gesagt haben: “Das Wasser hier in London ist sehr speziell. Ich habe mich heute Morgen rasiert und am Abend schon wieder einen Bart. Ganz komisch.”

Spass beiseite: In Wirklichkeit habe er sich ganz einfach “für zwei, drei Tage nicht rasieren” wollen. Das werde er aber sofort nachholen, “sobald sich meine Töchter oder meine Frau beschweren, weil es kratzt.”

(SDA)


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