Royals und Stars feiern “Spectre”-Premiere

Monica Bellucci, Daniel Craig, Lea Seydoux und Naomi Harris vor der Premiere des neusten Bond-Films "Spectre".
Monica Bellucci, Daniel Craig, Lea Seydoux und Naomi Harris vor der Premiere des neusten Bond-Films "Spectre". © KEYSTONE/EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA
Sein Name ist Bond, James Bond. Und wenn nach drei Jahren Pause sein neues Abenteuer ins Kino kommt, lassen die Promis sich nicht lange bitten: Die Premiere am Montagabend in London wird glamourös.

Prinz William, seine Frau Kate und sein Bruder Prinz Harry werden erwartet, 007-Star Daniel Craig sowieso und auch sein Leinwand-Widersacher Christoph Waltz: Mit gewaltigem Staraufgebot feiert der neue James-Bond-Film “Spectre” am Montagabend Weltpremiere in London (20 Uhr MEZ).

Drei Jahre nach “Skyfall”, dem kommerziell erfolgreichsten Bond in der Geschichte der Reihe, sind die Erwartungen gross. Wer an eine Karte gekommen ist, kann den neuen Bond in den britischen Kinos auch bereits am Montag sehen – in Deutschland ist Kinostart erst am 5. November.

Die Produzenten haben sich das Spektakel angeblich fast 300 Millionen Euro kosten lassen, alleine Autos im Wert von umgerechnet mehr als 30 Millionen Euro sollen dabei zu Schrott gefahren worden sein.

Daniel Craig alias Agent 007 verschlägt es diesmal nach Mexiko-Stadt, Rom, Marokko und in die österreichischen Alpen. Auch die Rollen der Bond-Girls sind mit der Französin Léa Seydoux und der Italienerin Monica Bellucci international besetzt.

Auf dem roten Teppich (ab etwa 18.45 Uhr) werden auch Naomie Harris (Miss Moneypenny), Ralph Fiennes (Geheimdienstboss M), Ben Whishaw (Tüftler Q) und Bond-Song-Sänger Sam Smith erwartet. Sein “Writing’s On The Wall” hat es als erster Titelsong eines James-Bond-Films an die Spitze der britischen Charts geschafft.

In dem zweieinhalbstündigen, rasanten Thriller bekommt Bond es mal wieder mit der Geheimorganisation Spectre zu tun, die dem Film den Namen gibt und Fans der Reihe längst bekannt ist. Wie schon in “Skyfall” erfahren die Zuschauer auch in “Spectre” wieder viel über die Vergangenheit des Agenten mit der Lizenz zum Töten.

(SDA)


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