Sänger Maxim sieht in seiner Heimat zu viel “BWL-Musik”

Kunst hat mit Kreativität zu tun: Sänger Maxim kann nicht verstehen, dass das einige Musiker nicht einsehen. (Pressebild)
Kunst hat mit Kreativität zu tun: Sänger Maxim kann nicht verstehen, dass das einige Musiker nicht einsehen. (Pressebild) © Keystone
Der Kölner Sänger Maxim ist von der aktuellen Qualität der Musik in seinem eigenen Land nicht gerade überzeugt. “Vieles ist BWL-Musik.” Oft werde nach dem Motto “Copy and Paste” gearbeitet, sagte der 34-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

“Die nehmen sich dort und hier was – und denken nicht daran, was an ihrem Gedanken wirklich interessant sein könnte.”

Für ihn sei es unverständlich, dass Leute Kunst machen wollten, ohne dabei kreativ zu sein. Er selbst will es anders machen. An diesem Freitag erscheint sein neues Album “Das Bisschen Was Wir Sind”.

(SDA)


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