Schenker und von Siebenthal wünschen neuen Wirten Glück

Zurück im Schauspielfach: Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker stehen nach ihrem unglücklichen Ausflug ins "Wildhorn" wieder auf der Theaterbühne (Pressebild "Die Lüge").
Zurück im Schauspielfach: Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker stehen nach ihrem unglücklichen Ausflug ins "Wildhorn" wieder auf der Theaterbühne (Pressebild "Die Lüge"). © Keystone
Die ehemaligen “Lüthi und Blanc”-Schauspieler Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker haben endgültig Ruhe. Ihrer Zeit als Wirte-Ehepaar in Lauenen weinen sie keine Träne nach – und den Nachfolgern wünschen sie bloss, dass sie “heil aus der Nummer” rauskommen.

Die neuen “Wildhorn”-Beizer tun ihm leid, sagte Hans Schenker kürzlich zu “bluewin.ch”. Der 64-Jährige hat keine Hoffnung, dass es für sie besser ausgehen wird als für ihn und seine Frau. Und die beiden werden die Zeit in Lauenen für immer und ewig als monatelangen Psychoterror in Erinnerung behalten.

Schuld daran sind laut von Siebenthal und Schenker die Dorfbewohner, die sich mit ihrem gehobenen Gastro-Konzept nie anfreunden konnten. Nachdem der Streit mit all seinen grausamen Details in den Medien breit geschlagen wurde, sind die Nachfolger Thomas Addor und Ruth Lüthi natürlich gewarnt. Sie zeigen sich von Anfang an einsichtig: “Die langjährigen Wildhorngäste schätzen die traditionelle Schweizer Küche.”

(SDA)


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