Schindellegler Bauernfamilie verweigert Paris Hilton eine pinke Kuh

Fehlt nur noch die Kuh: Statt einem Selfie hätte Paris Hilton lieber ein Fotoshooting mit einer pinken Kuh. In Schindellegi findet sie aber keinen Lieferanten für so ein schmuckes Tier. (Archiv)
Fehlt nur noch die Kuh: Statt einem Selfie hätte Paris Hilton lieber ein Fotoshooting mit einer pinken Kuh. In Schindellegi findet sie aber keinen Lieferanten für so ein schmuckes Tier. (Archiv) © /EPA PAP/GRZEGORZ MICHALOWSKI
Die Neo-Schindelleglerin Paris Hilton möchte angeblich auf ihrer Terrasse ein Fotoshooting machen mit einer einheimischen Kuh – am besten einer pinken. Eine angefragte Bäuerin glaubte an einen Witz und winkte ab. Tatsächlich handelte es sich um einen Telefonscherz.

“Da die Dame Englisch sprach, habe ich sie gar nicht richtig verstanden”, erklärte Hildegard Bürgi, die Frau von alt Nationalrat Jakob Bürgi, gegenüber dem “Höfner Volksblatt”. Ein Mann habe sich dann ins Gespräch eingeschaltet und die Anfrage auf Deutsch wiederholt: Eine schwarze Kuh hätte sie gerne, per Helikopter direkt auf die Terrasse geliefert. “Lieber pink als schwarz” habe eine Frauenstimme aus dem Hintergrund gerufen.

Auch nachdem der Mann gegenüber Frau Bürgi beteuert habe, die Pinkfärbung sei gesundheitlich unbedenklich für das Tier, lehnte die Bauersfrau ab: “Das tun wir unseren Tieren doch nicht an!” Bürgi empfahl, sich an Markus Styger zu wenden, der ein Kalb “Paris” getauft und schon Kuh-Shootings mit der Hotelerbin absolviert hat.

Dass Hilton das Projekt nicht weiter verfolgt hat, hat seinen Grund: Das Ganze war laut “20minuten Zentralschweiz” ein Telefonscherz und ist auf dem Kuhfladen vom Radiosender Planet 105 gewachsen.

(SDA)


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