Die Schlangenfrau lässt sich scheiden

Schlangenfrau Nina Burri lässt sich scheiden. Die räumliche Trennung - sie in den USA, ihr Mann in der Schweiz - hat die Beziehung zerstört (Archiv) )
Schlangenfrau Nina Burri lässt sich scheiden. Die räumliche Trennung - sie in den USA, ihr Mann in der Schweiz - hat die Beziehung zerstört (Archiv) ) © Keystone/PHOTOPRESS/SEBASTIAN SCHNEIDER
Die Schlangenfrau Nina Burri steht vor der Scheidung. Nach einem halben Jahr geografischer Trennung – er in der Schweiz, sie in den USA – ist die Beziehung in die Brüche gegangen.

Noch im Februar hatte die 39-jährige Kontorsionistin prophezeit: “Unsere Liebe steht über solchen Dingen wie der geografischen Distanz.” Hoffnungsfroh sagte sie das, als ihr 33-jährige Mann Stefan Schwitter die USA verliess und in die Schweiz zurückreiste.

Diese Hoffnung hat sich als trügerisch erwiesen. Das Paar hat die Scheidung eingereicht, wie Nina Burri gegenüber schweizer-illustrierte.ch bestätigte. Immerhin: Die Trennung sei “im Guten” erfolgt.

2011 waren Burri und Schwitter zusammengezogen. Zwei Jahre später heirateten sie. Dann wanderten die Frischvermählten in die USA aus. Doch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten entpuppte sich “als grosse Stolperfalle für ihre Liebe”, wie schweizer.illustrierte.ch schreibt.

(SDA)


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