Schlappe in Lugano – miese St. Galler Leistung

Schlappe in Lugano – miese St. Galler Leistung
© Luganos Jonathan Sabbatini den Treffer zum 1:0. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)
Erstmals seit der Amtsübernahme von Trainer Joe Zinnbauer muss der FC St. Gallen eine Niederlage einstecken. Einige Spieler der Grün-Weissen legten dabei gar eine unterirdische Leistung an den Tag. Wir haben die Schulnoten für die Espen-Kicker.

Tor:

Daniel Lopar. Note: 4,0. Zeigte eine solide Leistung, war bei den Gegentoren jeweils chancenlos.

Verteidigung:

Martin Angha. Note 3,0. War bemüht, zeigte eine kämpferische Leistung, war mit dem Tempo jedoch überfordert.

Alain Wiss: Note 4,0. Kann als Aktivposten in der Innenverteidigung genannt werden. Solide, ruhige Defensivarbeit.

Roy Gelmi: Note 3,5. War noch einer der besseren Akteure auf dem Platz und hielt die Innenverteidigung mit Wiss zusammen.

Mickaël Facchinetti: Note 3,0. War zwar bemüht, jedoch mit einigen Abspielfehlern und technischen Mängeln.

Mittelfeld:

Mario Mutsch: Note 2,0. Heute ein schlechtes Spiel des Luxemburgers, verursachte mit seinem Ballverlust in der Mitte das 1 : 0 und zeigte auch sonst eine schwache Darbietung.

Edgar Salli: Note 1,5. War heute ein Fremdkörper in der Mannschaft und wurde zurecht nach 36 Minuten ausgewechselt.

Danijel Aleksic: Note 2,5. Von einem Offensivakteur darf definitiv mehr erwartet werden, einige Ungenauigkeiten und ärgerliche Fehlzuspiele.

Yannis Tafer: Note 4,0. Eine soldie Leistung von Tafer, hatte einige gefährliche Aktionen und gehörte zu den Besseren.

Steven Lang: Note 4,0. Aktivposten in der ersten Halbzeit, wenn was nach vorne lief, dann über Lang. Wurde unverständlicherweise von Zinnbauer ausgewechselt.

Sturm:

Sandro Gotal: Note 2,0. Der Stürmer ist definitiv nicht in Form. Fand in dieser Partie überhaupt nicht statt. Verlor viele Zweikämpfe, ein Ärgernis.

FM1-Teamschnitt (Notendurchschnitt aller elf Stammspieler: 3,05

Fazit: Der bislang schwächste Auftritt unter Neo-Trainer Joe Zinnbauer und im Vergleich mit den letzten Spielen definitiv ein Schritt zurück. Da kommt viel Arbeit auf die St. Galler zu.


Newsletter abonnieren
2Kommentare
noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel