Schlechte Lehrer in Kauf genommen

Symbolbild Primarschulklasse.
Symbolbild Primarschulklasse. © (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Bei der Stellenbesetzung an Volksschulen werden wegen Lehrermangels offenbar Qualitätseinbussen in Kauf genommen.

Laut einer Umfrage der Verbände der Schulleiter aus der Deutschschweiz (VSLCH) gaben nur 17 Prozent der Schulleiter an, dass sie alle Personallücken mit Lehrkräften besetzen konnten, die den Anforderungen des Stellenprofils entsprechen.

83 Prozent mussten auch unterqualifizierte Pädagogen anheuern, wie die “SonntagsZeitung” berichtet. Schwer zu besetzen waren für das kommende Schuljahr Vakanzen in Primarschulen. Gründe für den Mangel sind etwa Pensionierungen, Teilzeitboom und das Fachlehrersystem, das Generalisten durch Spezialisten ersetzt.

(SDA)


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