Schneechaos auf der A1

Eigentlich müsste man den Strassenverhältnissen angepasst fahren...
Eigentlich müsste man den Strassenverhältnissen angepasst fahren... © KEYSTONE/DPA/A2942/_Ingo Wagner/Symbolbild
Auf der A1 von Zürich nach St.Gallen läuft zwischen Affoltern und der Verzweigung Winterthur-Ost fast nichts mehr. Mehrere Lastwagen blockieren die Autobahn. Der Grund: Schnee.

Schnee bis fast nach Winterthur? Das kann ja nicht gut gehen. Zumindest verkehrstechnisch. So stehen derzeit auf der A1 zwischen Affoltern und Winterthur-Ost gleich mehrere Lastwagen auf der Fahrbahn. In Richtung St.Gallen müssen rund zwei Stunden mehr Fahrtzeit einberechnet werden.

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Zwei Todesopfer im Aargau

Ein besonders schwerer Unfall ereignete sich am Mittwochabend in Densbüren im Kanton Aargau. Bei einer Frontalkollision dort kamen zwei junge Männer ums Leben.

Der Unfall in der Nähe von Densbüren ereignete sich gemäss Polizeiangaben um 21 Uhr auf der leicht schneebedeckten Strasse. Ein mit drei Irakern besetztes Auto kam auf dem steilen Strassenabschnitt ins Schleudern und prallte in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der dritte Mann liegt schwer verletzt im Spital. Der Fahrer im entgegenkommenden Auto erlitt nur leichte Verletzungen.

SBB-Heizungen laufen auf  Hochtouren

Bei den gegenwärtigen Minustemperaturen ist auch die SBB gefordert: Damit die Weichen auf dem Schweizer Bahnnetz nicht vereisen und für Verspätungen sorgen, werden sie mit Gas- und Elektroheizungen gewärmt. 7400 solcher Anlagen laufen momentan auf Hochtouren.

Die Weichenheizungen schalten sich automatisch ein und aus, je nach dem, welche Daten die Wetterstationen und die Temperaturfühler an den Schienen liefern. Daneben sind auch die Mitarbeitenden gefordert. Rund 360 SBB-Angestellte sind für den Winterdienst eingeteilt und schaufeln, pflügen, salzen und wischen.

(red/SDA)


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