Schweizer NHL-Cracks mit unterschiedlichem Erfolg

Nino Niederreiter bezog mit Minnesota in St. Louis eine 3:4-Niederlage nach Penaltschiessen
Nino Niederreiter bezog mit Minnesota in St. Louis eine 3:4-Niederlage nach Penaltschiessen © KEYSTONE/FR170489 AP/STACY BENGS
In der Nacht auf Sonntag gehen in der NHL sechs von neun Spiele in die Verlängerung. Auch für Nino Niederreiter, Denis Malgin und Luca Sbisa heisst es Nachsitzen, jedoch mit unterschiedlichem Erfolg.

Während sich Denis Malgin mit Florida (gegen Columbus) und Luca Sbisa mit Vancouver (gegen Colorado) im Penaltyschiessen durchsetzen konnten, musste Nino Niederreiter bei Minnesotas Gastspiel in St. Louis als Verlierer vom Eis. Der Bündner Stürmer durfte sich bei der 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen immerhin seinen sechsten Assist der Saison gutschreiben lassen. Im

Denis Malgin erhielt bei den Florida Panthers als Center der dritten Linie 14:25 Minuten Eiszeit, blieb wie Luca Sbisa mit Vancouver jedoch ohne Skorerpunkt. Der Zuger Verteidiger stand jedoch fast 25 Minuten auf dem Eis und beendete die Partie mit einer Plus-1-Bilanz. Sven Bärtschi fehlte bei Vancouver erneut aufgrund einer Fussverletzung.

Eine Niederlage setzte es am Sonntagabend für Nashville mit dem Schweizer Trio Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala ab. Die Predators unterlagen bei den Winnipeg Jets trotz eines Schussverhältnisses von 42:24 mit 0:3. Zuvor hatte das Team aus dem Bundesstaat Tennessee dreimal hintereinander gewonnen, zuletzt 5:1 gegen Winnipeg. Die letzten beiden Tore kassierte Nashville in der 60. Minute ohne Goalie, wobei Josi beide Male auf dem Eis stand. Fiala kam erstmals seit dem 5. November in der NHL zum Einsatz und spielte während knapp zehn Minuten.

(SDA)


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