Sebalter verliest beim Eurovision Song Contest die Schweizer Punkte

Der Tessiner Anwalt und Musiker Sebastiano Pau-Lessi alias Sebalter verliest am 14. Mai die Schweizer Jury-Wertung im Eurovision Song Contest. (Archivbild)
Der Tessiner Anwalt und Musiker Sebastiano Pau-Lessi alias Sebalter verliest am 14. Mai die Schweizer Jury-Wertung im Eurovision Song Contest. (Archivbild) © /KEYSTONE/KARL MATHIS
Der Tessiner Sebalter, der 2014 die Schweiz erfolgreich am Eurovision Song Contest vertreten hat, wird bei der diesjährigen Ausgabe die Schweizer Punkte verlesen. Viel zu tun gibt das nicht: Nach einer Regeländerung wird nur noch eine Zahl mündlich bekannt gegeben.

Und das sind die zwölf Jury-Punkte, wie das Schweizer Fernsehen SRF mitteilte. Die restlichen Wertungen der Jury werden automatisch in der Rangliste eingeblendet.

Die Publikumspunkte aus dem Televoting werden sogar erst bekannt gegeben, nachdem alle 43 Spokespersons den Jury-Liebling ihres Landes genannt haben. Das schwedische Moderatorenpaar Måns Zelmerlöw und Petra Mede verliest sie, beginnend mit dem Land, das von den Televotenden die wenigsten Punkte bekommen hat.

Mit dieser Reglementsänderung soll die Rangverkündigung spannender gestaltet werden: Bisher standen die Sieger oft schon lange vor dem Ende der Punktevergabe fest.

Den Job als Schweizer Punktefee hat sich der Tessiner Anwalt und Sänger Sebalter dadurch verdient, dass er am ESC 2014 mit “Hunter Of Stars” den 13. Schlussrang erreichte, das bisher beste Ergebnis für die Schweiz seit der Einführung der Halbfinals.

Das Finale des diesjährigen Eurovision Song Contests geht am 14. Mai in Stockholm über die Bühne.

(SDA)


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