Sechs Mutationen nach diversen Absagen

Interims-Coach John Fust musste sechs neue Spieler nachnominieren
Interims-Coach John Fust musste sechs neue Spieler nachnominieren © KEYSTONE/LAURENT GILLIERON
Seit heute trainiert das Eishockey-Nationalteam in Augsburg und bereitet sich auf den Deutschland-Cup (Freitag bis Sonntag) vor. Vor der Abreise gibt es noch ein halbes Dutzend Mutationen.

Nachnominiert wurden die Verteidiger Phil Baltisberger (ZSC Lions), Alessandro Chiesa (Lugano), Lukas Frick (Kloten Flyers), Larri Leeger (Lausanne) plus die Stürmer Dominic Lammer (Zug) und Julian Walker (Lugano).

Sie ersetzen die verletzten Fabrice Herzog, Thomas Ruefenacht, Dominik Schlumpf, Ramon Untersander und Patrick von Gunten. Damit umfasst das Aufgebot von Interims-Nationalcoach John Fust neben den schon vorher selektionierten Jason Fuchs, Kilian Mottet, Lukas Stoop, Vincent Praplan mit Baltisberger und Lammer insgesamt sechs Debütanten.

Generell verlor das Team, das innerhalb von 40 Stunden gegen Deutschland (Freitag), die USA (Samstag) und die Slowakei (Sonntag) antreten wird, durch die Mutationen weiter an Routine. Mit Schlumpf, von Gunten und Ruefenacht sagten drei ehemalige WM-Teilnehmer ab, derweil von den Nachnominierten einzig Julian Walker schon Weltmeisterschaften (2013 und 2015) mitgemacht hat.

(SI)


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