Seven ist ein lustiger, aber strenger Vater

Jan Dettwyler alias Seven hat dank Xavier Naidoos "Sing meinen Song - das Tauschkonzert" einen gewaltigen Karriereschub erlebt. Aber egal, wie viele Angebote er kriegt: Er nimmt sich jede Woche mindestens zwei Tage frei für die Familie. (Pressebild VOX)
Jan Dettwyler alias Seven hat dank Xavier Naidoos "Sing meinen Song - das Tauschkonzert" einen gewaltigen Karriereschub erlebt. Aber egal, wie viele Angebote er kriegt: Er nimmt sich jede Woche mindestens zwei Tage frei für die Familie. (Pressebild VOX) © Pressebild VOX
Nicht predigen, sondern vorleben, lautet das Erziehungsmotto des Aargauer Soul-Sängers Seven. Mit seinem sechsjährigen Sohn könne er zwar stundenlang “Scheiss” machen, aber daneben sei er auch streng. Auch punkto Publicity: Sein Privatleben bleibt strikt privat.

Während manche Promis das erste Foto ihres Babys an das meistbietende Medium verschachern, weiss man von Sevens Sohn nicht einmal den Namen. Wenn der Junge später vielleicht das Licht der Öffentlichkeit suchen wolle, dann soll er das auf eigene Verantwortung tun und nicht unter dem Zwang, Sohn einer öffentlichen Person zu sein, sagte der 37-Jährige in der Sendung “Glanz&Gloria Weekend”.

Während des Interviews schwärmte der Aargauer erneut vom unglaublichen “Über-Nacht-Moment”, den er dank “Sing meinen Song – das Tauschkonzert” erlebt hat. Bevor er dank der Sendung über die Landesgrenze hinaus bekannt geworden sei, habe sich seine Karriere mit “Babyschrittchen” fortbewegt, “ich glaube, ich habe mir in der Schweiz jeden Besucher einzeln erspielt”. Jetzt aber würden er und seine Band “von einer Welle erschlagen”.

(SDA)


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