So isst du deine Trübseligkeit weg

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Das neblige Wetter dieser Tage schlägt so mancher und manchem auf das Gemüt. Man kann dabei die Stimmung ganz simpel verbessern, und zwar mit gesundem Essen. Wir zeigen dir wirkungsvolle Glücklichmacher gegen den Winter-Blues.

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«Du bist, was du isst.» Tatsächlich ist es so, dass Essen einen gar nicht mal so kleinen Einfluss auch auf unsere Psyche hat. So gibt es Nahrungsmittel, die unsere Stimmung heben und uns durchaus etwas glücklicher machen können. Ist die Stimmung im Keller, wird mit Vorliebe Süsses oder Fettiges genascht. Kein Wunder, denn sowohl Zucker als auch Fett können im Körper die Bildung des Botenstoffs Serotonin beeinflussen. Dieser wiederum ist dafür verantwortlich, dass sich die Laune hebt. Ungünstig ist dabei aber, dass Süsses bzw. Fettiges jeweils nur einen sehr kurzfristigen Happiness-Schub verleiht und bekanntlich alles andere als gesund ist.

Erfreulicherweise gibt es genug andere gesunde Lebensmittel, in denen sich wertvolle Stoffe befinden, die dem Körper langfristig gut tun und die Laune heben. Am besten und wirkungsvollsten ist es, wenn du die Glücklichmacher in deinen ausgewogenen Ernährungsplan einbaust und regelmässig (in Massen) geniesst. Achte ausserdem darauf, bewusst langsam zu essen und möglichst oft zu kauen, damit dein Körper die Stoffe ideal aufnehmen kann.

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Happy Fisch auf den Tisch

Dass ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren zu Depressionen führen kann, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Einer solchen Unterversorgung kannst du z.B. mit regelmässigem Genuss von Fisch (v.a. Lachs, Sardinen, Makrele, Hering) entgegen wirken. Gleichzeitig reduzierst du damit auch noch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und begünstigst den Fettstoffwechsel.

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Nüsse als Nervennahrung

Du brauchst eine volle Dosis Nährstoffe? Dann greif zwischendurch öfters mal zu Walnüssen, Haselnüssen, Mandeln, Erdnüssen, Cashew-Nüssen & Co. Die kleinen Kraftpakete sind gute Vitamin-Spender (B-Vitamine, Vitamin E) und liefern u.a. wertvolle Fettsäuren, Mineralstoffe, Kalium und Magnesium. Die Funktionen des Nervensystems und der Energiestoffwechsel werden dadurch positiv beeinflusst.

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Stimmungsheber Dörrfrüchte

Das Glückshormon Serotonin ist für viele lebenswichtige Körperfunktionen verantwortlich. Unter anderem sorgt es für unser seelisches Wohlbefinden und damit für unsere Gemütslage. Damit das Gehirn aber das Glückshormon ideal bilden kann, braucht es Lebensmittel mit möglichst hohem Anteil am Eiweissbaustein Tryptophan und einem möglichst niedrigen Eiweissgehalt. Diese Eigenschaften erfüllen z.B. gedörrte Feigen und Datteln perfekt.

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Launenmacher Schokolade

Dass Schokolade als beste Seelennahrung taugt, ist hinlänglich bekannt. Tatsächlich enthält sie eine Aminosäure (Tryptophan), die die Serotonin-Ausschüttung im Gehirn stimuliert. Dies allerdings nicht in grossen Mengen. Da das Gefühl von schmelzender Schokolade auf der Zunge aber trotzdem bei den meisten ein unglaublich wohliges Gefühl auslöst, verdient die süsse Versuchung einen eigenen Platz unter den Glücklichmachern. Um die süsse Versuchung kalorienmässig etwas abzuschwächen, ist vorwiegend auf dunkle Schokolade zu setzen.

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Chili als Glücksbooster

Auf Schmerz folgt Glück. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn während beim Genuss von scharfen Speisen mit Chili die Zunge brennt und die Augen tränen, werden in unserem Körper, besser gesagt im Gehirn, als Eigenschutz vor dem Schmerz Endorphine ausgeschüttet. Wer also Scharfes mag, der wird auf ganz natürliche Art und Weise öfters mal in eine euphorische Hochstimmung versetzt.

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Ingwer nützt immer

Ähnlich wie bei Chili funktioniert die Stimmungsaufhellung auch beim würzig-scharfen Alleskönner Ingwer. Hier löst allerdings der Inhaltsstoff Gingerol die Ausschüttung der Glückshormone aus. Die gesunde Wurzelknolle kann aber noch mehr: Sie wirkt u.a. verdauungsfördernd, schmerzstillend, kurbelt den Kreislauf an und ist ein zuverlässiger Helfer bei lästiger Reiseübelkeit.

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Pasta-Genuss zum Wohlfühlen

Dass Kohlenhydrate im Übermass ungesund sind, ist klar. Zu wenige wirken sich aber nicht gerade positiv auf das Seelenwohl aus. Ein Teller herrlich duftender Pasta hat demzufolge noch niemandem geschadet. Verantwortlich für das Glücksgefühl ist einmal mehr die Aminosäure Tryptophan, deren Aufnahme mit Kohlenhydraten erleichtert wird. Hier findest du die weltbesten Pasta-Rezepte.

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Früchte und Beeren gegen den Blues

Früchte und Beeren sind keine schnellen Seelentröster, sondern eher für ein langfristiges Glücklichsein verantwortlich. Wertvolle Nährstoffe, eine grosse Portion Antioxidantien und sekundäre Planzenstoffe sorgen dabei für eine Stärkung des Immunsystems. Wichtig bei der Produktion von Serotonin ist auch Vitamin C. So zählen vor allem Bananen und Kiwis zu den Talenten unter den fruchtigen Glücklichmachern. Und gelassen und glücklich ist, wer Beeren isst: Die kleinen Kraftpakete fördern dies mit ihrem hohen Anteil an Magnesium. Dieses reduziert nämlich die Ausschüttung von Stresshormonen. Zu den wahren Powerbomben zählen z.B. folgende Beeren: Aroniabeeren, Goji-Beeren, Cranberries, Blaubeeren, Acai Beeren.

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