Spital-Abteilung in Deutschland heisst jetzt «José Carreras»

Nachdem bei José Carreras 1987 Leukämie diagnostiziert worden war, hatte niemand mit seiner Rückkehr auf die Bühne gerechnet. (Archivbild)
Nachdem bei José Carreras 1987 Leukämie diagnostiziert worden war, hatte niemand mit seiner Rückkehr auf die Bühne gerechnet. (Archivbild) © Keystone/AP/LUCA BRUNO
Eine Abteilung der Kinderonkologie des Unispitals Tübingen trägt ab sofort den Namen von Startenor José Carreras. Der Sänger selber weihte am Dienstag eine entsprechende Tafel ein. Er war 1987 an Leukämie erkrankt.

Nach seiner Heilung gründete der Spanier eine nach ihm benannte Stiftung, die nach eigenen Angaben die Erforschung von Leukämie sowie den Bau von Forschungs- und Behandlungszentren und die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen fördert.

Carreras’ Karriere befand sich auf dem Höhepunkt, als der Sänger an akuter Leukämie erkrankte. Trotz ursprünglich schlechter Prognosen konnte er geheilt werden.

(SDA)


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