St.Galler gibt Bachelorette einen Korb

Von Gerry Reinhardt
Raphael nimmt sich freiwillig aus dem Rennen.
Raphael nimmt sich freiwillig aus dem Rennen. © 3Plus
Was für eine Wendung bei der Bachelorette: Nachdem Adela Martin keine Rose mehr gibt, geht der St.Galler Raphael freiwillig aus der Sendung. Wir haben nachgefragt, wieso er das machte.

Raphael, wieso bist du gegangen, als Martin keine Rose bekam?
Raphael: Wir wurden zu Beginn der Sendung in Zimmer eingeteilt. Ich war mit Martin im Zimmer. Da habe ich ihm versprochen, dass ich die Rose ablehnen würde, wenn er nach Hause geschickt wird.

So kam es auch.
Genau. Ich halte mein Wort.

Hätte Martin das auch so gemacht?
Keine Ahnung. Ich glaube aber nicht, dass er sich noch an das Versprechen erinnert hätte.

Hatte Martin danach ein schlechtes Gewissen?
Ich hoffe nicht. Er sagte mir zwar nach der Sendung: «Du hättest doch nicht gehen müssen. Geh wieder zurück in die Sendung.» Ich sagte ihm: «Alter, wenn ich etwas verspreche, dann ziehe ich das auch durch.»

Hand aufs Herz: Warst du nicht ein bisschen froh, dass du so einfach gehen konntest?
Nein, definitiv nicht. Es war eine coole Zeit bei der Bachelorette.

Hast du nicht Angst, dass die Leute jetzt munkeln, dass du vielleicht etwas mit Martin haben könntest?
Vielleicht denken das jetzt ein paar Leute. Es ist aber sicher nicht so. Auch wenn es mühsam ist. Einige behaupteten sogar schon, dass ich eigentlich eine Frau sei.

Eine Frau? Echt? Wie kommt man denn auf so eine Geschichte?
Irgendjemand hat das mal zu einem Artikel kommentiert. Der «Blick» hat das natürlich sofort geglaubt. Statt nachzuforschen oder Abklärungen zu machen, haben sie gleich bei mir angerufen und gefragt. Es ist schon ein bisschen nervig. Aber ganz ehrlich: Mir ist es scheissegal, was die Leute von mir denken!

Hast du Adela danach nochmals gesehen?
Ja, ich lernte sie sogar noch viel näher kennen, als ich das in der Sendung wohl gekonnt hätte. Sie hat einen verdammt geilen Charakter. Es ist ein bisschen schade, dass sie wegen ihrer Operationen nur auf ihr Äusseres reduziert wird. Sie ist wirklich ein super Mensch!


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