St.Galler soll Bub vergewaltigt haben

St.Galler soll Bub vergewaltigt haben
© Susann Basler/St.Galler Tagblatt/Symbolbild
Ein Mann aus dem Kanton St.Gallen soll einem deutschen Paar Geld bezahlt haben, damit er ihren Sohn vergewaltigen durfte. Der Mann wurde bei einer Verkehrskontrolle festgenommen.

Wie «20 Minuten» berichtet, sei ein Mann aus dem Kanton St.Gallen in Österreich bei einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. Gegen ihn lag ein internationaler Haftbefehl vor. Dem Mann wird vorgeworfen, Geld bezahlt zu haben, um einen Neunjährigen zu vergewaltigen.

Die Eltern des Neunjährigen boten das Kind im Internet an, offenbar wegen Geldproblemen. Der 37-jährige Tatverdächtige aus St.Gallen habe das Kind mehrmals vergewaltigt. Die österreichische Polizei hat den Mann nach Südbaden ausgeliefert. Ob auch in der Schweiz ein Verfahren gegen den Mann läuft, wollte die Staatsanwaltschaft St.Gallen «weder bestätigen noch dementieren».

Die Polizei in Deutschland ermittelt insgesamt gegen sieben Männer wegen «schweren sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung in einer Vielzahl von Einzelfällen».

(red.)


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