Lastwagen war 40 statt 25 Tonnen schwer

Der Lastwagenunfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Lastwagenunfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. © Kapo SG
Vom Mittwochmorgen bis am frühen Nachmittag war die Autobahn A1 zwischen St.Margrethen und St.Gallen gesperrt. Dies nachdem ein Lastwagen verunfallt ist. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Mittlerweile ist die Autobahn wieder befahrbar.

Um 6.30 Uhr ist ein Sattelschlepper auf der Autobahn A1 bei St.Margrethen von der Strasse abgekommen. Der Lastwagen prallte in den Wildschutzzaun und blieb in der Erde stecken. Es entstand ein Sachschaden von rund 10’000 Franken. «Das Ganze ist eigentlich nicht spektakulär», sagt Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen.

Problematisch gestaltete sich die Bergung. Der Sattelschlepper war schwerer als zuerst gedacht. Statt 25 Tonnen, hatte er 40 Tonnen geladen. Gemäss Polizei hatte der Chauffeur zuerst falsche Angaben gemacht. In der Folge wurde zuerst ein zu kleiner Kran aufgeboten. Die Bergung war allerdings nur mit einem Spezialkran möglich. Die Autobahn musste gesperrt werden, damit der Lastwagen wieder auf die Autobahn gezogen werden konnte. Die ganze Bergung dauerte rund fünf Stunden.

Seit kurz nach 14.00 Uhr ist die Autobahn A1 bei St.Margrethen nun wieder befahrbar. Die Staus haben sich aufgelöst.

(red.)


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