Stefan Kurt will seine “Papa Moll”-Zwangsglatze verstecken

Da muss er durch: Damit Stefan Kurt der Figur Papa Moll so ähnlich wie möglich sieht, musste sich der Schauspieler einen komischen Glatzenstreifen rasieren lassen. (Keystone)
Da muss er durch: Damit Stefan Kurt der Figur Papa Moll so ähnlich wie möglich sieht, musste sich der Schauspieler einen komischen Glatzenstreifen rasieren lassen. (Keystone) © ENNIO LEANZA
Wer Erfolg haben will, muss leiden – so derzeit auch Schauspieler Stefan Kurt. Um der Comicfigur Papa Moll so ähnlich wie möglich zu sehen, musste er sich eine eigenartige Glatze rasieren lassen. “Nach Drehschluss decke ich sie mit einem Mützli ab.”

Dass ihn die Leute so sehen, will der 56-Jährige, den man aus Filmen wie “Der Verdingbub” oder “Lovely Louise” mit voller Haarpracht kennt, nicht riskieren. Zu vermeiden liess sich das Frisurendesaster übrigens auch nicht. Man habe eine “geklebte Glatze mit fünf Haaren” ausprobiert, sagte Kurt gegenüber “G&G”. Das habe allerdings zu wenig nach Moll ausgesehen.

Der Film über den tollpatschigen Familienvater Papa Moll soll Ende 2017 in die Deutschschweizer Kinos kommen. Derzeit wird in Bad Zurzach gedreht.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen