Stefanie Heinzmann: Peinlichkeiten sind menschlich

Stefanie Heinzmann im Element: Auf der Bühne können die Sängerin weder ein Sturz noch ein Blackout aus der Ruhe bringen (Archiv).
Stefanie Heinzmann im Element: Auf der Bühne können die Sängerin weder ein Sturz noch ein Blackout aus der Ruhe bringen (Archiv). © /KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
Dass Stefanie Heinzmann den Text vergisst oder stolpert, kommt vor. Peinlich ist dies der Walliser Sängerin (“Chance of Rain”) keineswegs: “Ich bin ein Mensch, keine Maschine.”

Es braucht schon mehr, um sie in Verlegenheit zu bringen. Ein ganz konkretes Outfit zum Beispiel: “Auf diesen Borat-String hab ich nun wirklich keinen Bock”, sagte die 26-Jährige im Interview mit dem “Bund”.

Über ein gesundes Selbstvertrauen verfügt Stefanie Heinzmann seit ihrem ersten öffentlichen Auftritt. Dies war nicht, wie viele glauben, in der Casting-Sendung von Stefan Raab. Schon 1996 stand die heutige Sängerin in der Primarschule Eyholz VS auf der Bühne. In “Räuber Knatter Ratter” durfte sie ein paar kleine Rollen spielen. “Es war wahnsinnig spannend für mich, das Leben hinter der Bühne kennen zu lernen.”

(SDA)


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