Stéphanie Berger hat den Traum der grossen Liebe begraben

Hat schon am Tag ihrer Geburt das Kämpfen gelernt: Stéphanie Berger (Pressebild).
Hat schon am Tag ihrer Geburt das Kämpfen gelernt: Stéphanie Berger (Pressebild). © Keystone
Stéphanie Berger hat ihren Glauben an die grosse Liebe verloren. Nach der Scheidung vom Vater ihres Sohnes Giulien und den Jahren als Single habe sie das Gefühl, “ein Auslaufmodell” zu sein, sagt die 38-Jährige, die sich trotz allem als Kämpferin bezeichnet.

Eigentlich habe sie “viel zu geben”, erklärte die einstige Miss Schweiz und heutige Komikerin der “GlücksPost”. Aber Egoismus und Oberflächlichkeit seien einfach sehr verbreitet. Zwar wäre eine Beziehung das “Tüpfelchen auf dem i”, aber dank ihrem Umfeld und ihrem sechsjährigen Sohn ist die Blondine auch als Single glücklich.

Dass nicht alles einfach glatt laufe in ihrem Leben, sei sie gewohnt, so die gebürtige Bernerin. “Ich musste kämpfen, seit ich auf der Welt bin, hatte schon die Nabelschnur um den Hals.” Sie sei eine geborene Kriegerin, in Sachen Durchhalten, Ehrgeiz und Disziplin habe sie “eine Meisterklasse” erreicht.

(SDA)


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