Susan Sarandon steht zu ihren Unvollkommenheiten – im Prinzip

In der Schule wurde Susan Sarandon "Popeye" (Glotzauge) genannt, später lernte sie, ihre Eigenheiten zu akzeptieren - bis auf einige wenige, die sie chirurgisch optimieren liess. (Archivbild)
In der Schule wurde Susan Sarandon "Popeye" (Glotzauge) genannt, später lernte sie, ihre Eigenheiten zu akzeptieren - bis auf einige wenige, die sie chirurgisch optimieren liess. (Archivbild) © /AP/KIN CHEUNG
Obwohl sie als Kind für ihre markanten Augen gehänselt wurde, steht die Schauspielerin Susan Sarandon zu ihren Eigenheiten. “Man nannte mich ‘Popeye’ und all sowas”, sagt sie. Später habe sie eingesehen, dass ihre Eigenheiten sie unverwechselbar machten.

Auf alten Schulfotos habe sie etwas “erbärmlich” ausgesehen, gestand die69-Jährige dem Magazin “People”: “Erst als ich reifer wurde, habe ich verstanden, dass all deine Unvollkommenheiten dich zu dem machen, was du bist.”

Wie zum Beweis liess sich die Schauspielerin für die Mai-Ausgabe des Magazins völlig ungeschminkt ablichten. “Ich wollte sehen, wie sich das anfühlt”, sagte Sarandon. Ganz ungeschönt ist sie dennoch nicht: Die Oscar-Preisträgerin gab offen zu, sich kleineren Eingriffen an ihrem Gesicht unterzogen zu haben. “Ich finde, die Leute sollten alles tun, was sich für sie gut anfühlt”.

Sarandon wurde Anfang der 90er Jahre unter anderem für ihre Rolle in dem Film “Thelma & Louise” bekannt. Ihr neuester Film “The Meddler” kommt im Juli in die Deutschschweizer Kinos.

(SDA)


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