Sven Epineys Mutter ist froh, dass sie nicht so heisst wie er

Ab Montag moderiert Sven Epiney die Quizshow "Wir mal vier" (Bild SRF)
Ab Montag moderiert Sven Epiney die Quizshow "Wir mal vier" (Bild SRF) © Bild SRF/Oscar Alessio
Moderator Sven Epineys Mutter Juliana Zanini (69) ist froh, dass sie einen anderen Nachnamen hat als ihr allseits bekannter Sohn. «So kann ich mehr ‘Seich’ machen», sagt sie – und legt beim Fototermin mit der «GlücksPost» als Beispiel einen Spagat auf dem Waldweg hin.

Zanini freut sich auch darüber, dass der Fils nach zwei relativ stillen Jahren wieder vermehrt im Scheinwerferlicht steht. «Man fragte mich schon, wo eigentlich der Sven ist». Ab Montag wird es die Öffentlichkeit wieder wissen: Dann startet Epiney mit der Quizshow «Wir mal vier», in der Familienteams persönliche Wunschpreise gewinnen können.

Was denn da so gewünscht werde, wurde Epiney von der «Schweizer Illustrierten» gefragt? Vier Schwestern hätten sich beispielsweise vier Lockenstäbe erbeten, um nicht teilen zu müssen, verriet der Moderator.

Er selber und sein Lebensgefährte Michael Graber würden sich einen Wanderausflug, ein Essen in einem guten Restaurant und wenn sie noch eine Stufe weiterkommen würden, eine Reise nach Helsinki wünschen.

Die Chancen stünden gut: Nach 2000 Quiz-Sendungen habe Sven unglaublich viel nützliches und unnützes Wissen angesammelt, sagt Gerber. So wisse er beispielsweise, dass die Jungen des Murmeltiers «Affen» heissen und der Begriff «Marmelade» aus dem portugiesischen Wort für «Quitte» entstanden ist.

(SDA)


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