“Tagesschau”-Sprecherin Wälchli hat sich mit Lockenkopf versöhnt

Angélique Wälchli hält nichts von dem, was man in den 70ern "Afro-Look" nannte (Bild SRF).
Angélique Wälchli hält nichts von dem, was man in den 70ern "Afro-Look" nannte (Bild SRF). © SRF/Oscar Alessio
Monique Wälchli, seit Juni “Tagesschau”-Sprecherin, hasste früher ihr Kraushaar. Lieber als die vom aus Benin stammenden Vater geerbten Ringellöckchen hätte sie eine Föhnfrisur à la Kim Wilde gehabt. Heute bändigt sie den Wuschelkopf mit einem strengen Rossschwanz.

Aber die 39-jährige Radio- und Fernsehfrau hat natürlich auch schon weit schlimmeres erlebt als eine ungeliebte Frisur. Einmal reiste sie für eine Radioreportage in den Libanon, wie sie dem “Migros Magazin” erzählte. Sie habe “wahnsinnig viel Material” gesammelt – aber zu Hause war nichts auf den Minidisks drauf.

Ein anderer Auslandsaufenthalt hat ihr dagegen Glück gebracht: Während einem Sabbatjahr in Dublin lernte sie ihren Mann kennen, mit dem sie inzwischen zwei Kinder hat – “mein bester Entscheid”. (SDA)


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