“The Revenant” und “Mad Max: Fury Road”” für SAG-Preise nominiert

Für Leonardo DiCaprio könnte es sich lohnen, dass er als "The Revenant" rohe Bisonleber essen musste: Der Film ist für einen SAG-Preis nominiert, ein wichtiger Oscar-Barometer (Handout).
Für Leonardo DiCaprio könnte es sich lohnen, dass er als "The Revenant" rohe Bisonleber essen musste: Der Film ist für einen SAG-Preis nominiert, ein wichtiger Oscar-Barometer (Handout). © Keystone/Handout
Das Abenteuerdrama “The Revenant” und der Actionfilm “Mad Max: Fury Road” haben ihre Chancen auf die diesjährigen Oscars weiter verbessert. Der US-Produzentenverband nominierte beide Filme am Dienstag für den Preis der Producers Guild of America (PGA).

Acht weitere Filme sind ebenfalls im Rennen: Steven Spielbergs Drama “Bridge of Spies”, das Weltraumepos “The Martian”, das Enthüllungsdrama “Spotlight”, die Finanzsatire “The Big Short”, das Rap-Biopic “Straight Outta Compton”, der Krimi-Thriller “Sicario”, das Science-Fiction-Drama “Ex Machina” und der Einwandererfilm “Brooklyn”.

Die Trophäen der US-Produzenten werden am 23. Januar in Los Angeles vergeben. Sie gelten als wichtiger Barometer für die Oscars, die in diesem Jahr am 27. Februar verliehen werden. Häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Oscar als “Bester Film”. Im vorigen Jahr gingen beide Preise an die Mediensatire “Birdman”.

Einige bislang als Oscar-Favoriten gehandelte Filme erhielten keine PGA-Nominierungen, beispielsweise “Carol” und “The Danish Girl”. Auch der neue “Star Wars”-Film schaffte es nicht auf die Liste. Über die Preise stimmen mehrere Tausend Filmproduzenten ab. (SDA)


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