Tinguelys absurde Riesenmaschinen

Eine Museumsmitarbeiterin betrachtet die "Meta-Maxi-Maxi-Utopia"-Maschine von Jean Tinguely. Vom 23.4.-14.08.2016 zeigt das Museum Kunstpalast in Düsseldorf die Ausstellung "Jean Tinguely. Super Meta Maxi". (Foto dpa)
Eine Museumsmitarbeiterin betrachtet die "Meta-Maxi-Maxi-Utopia"-Maschine von Jean Tinguely. Vom 23.4.-14.08.2016 zeigt das Museum Kunstpalast in Düsseldorf die Ausstellung "Jean Tinguely. Super Meta Maxi". (Foto dpa) © /dpa/Federico Gambarini
Es quietscht und rattert im Museum: Die absurden Maschinen und beweglichen Schrottskulpturen von Jean Tinguely (1925-1991) sind ab Samstag im Düsseldorfer Museum Kunstpalast zu erleben.

In der Retrospektive “Super Meta Maxi” mit mehr als 90 Werken wird der Weg des einstigen Lebensgefährten von Niki de Saint Phalle (1930-2002) von frühen Drahtplastiken bis zu seinen spektakulären Grossinstallationen verfolgt.

Höhepunkt ist die begehbare, 16 Meter lange und 8 Meter hohe “Méta-Maxi-Maxi-Utopia”-Maschine von 1987, die erstmals von ihrer Heimat im Museum Tinguely in Basel nach Deutschland gebracht wurde. Die Ausstellung ist bis zum 14. August zu sehen und wandert anschliessend weiter nach Amsterdam ins Stedelijk Museum, allerdings ohne die “Méta-Maxi”-Maschine – sie ist zu Maxi für das Museum.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen