Tom Hanks bibberte beim Film-Dreh in Berlin entsetzlich

Tom Hanks (M) in einer Winterszene aus "Bridge of Spies" (Archiv).
Tom Hanks (M) in einer Winterszene aus "Bridge of Spies" (Archiv). © /AP Disney/JAAP BUITENDIJK
Oscar-Preisträger Tom Hanks erinnert sich mit gemischten Gefühlen an die Dreharbeiten für “Bridge of Spies” auf der Glienicker Brücke in Berlin “Es war schrecklich kalt”, sagt er. “Aber das ist ja passend für einen Film über den Kalten Krieg”.

Die Filmcrew sei schön warm angezogen gewesen, aber die Schauspieler hätten in ihren dünnen 60-er-Jahre-Klamotten erbärmlich gefroren, sagte Hanks anlässlich der Weltpremiere am Freitag in Berlin. Die Brücke sei zusätzlich mit 7000 Kilo Kunstschnee und Deko-Eis verziert worden.

“Bridge of Spies” basiert auf einer wahren Geschichte. Der von den Sowjets abgeschossene und gefangen genommene US-Pilot Francis Gary Powers (gespielt von Austin Stowell) wurde nach schwierigen Verhandlungen im Jahr 1962 auf der Glienicker Brücke gegen den Sowjet-Agenten Rudolf Abel (Mark Rylance) ausgetauscht. Unterhändler der USA war damals der Anwalt James B. Donovan, den nun Hanks spielt.

(SDA)


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