Toni Garrn fordert mehr Hilfe für Mädchen in Entwicklungsländern

Hat sich schon in jungen Jahren für soziale Projekte engagiert: Model und DiCaprio-Ex Toni Garrn. (Archivbild)
Hat sich schon in jungen Jahren für soziale Projekte engagiert: Model und DiCaprio-Ex Toni Garrn. (Archivbild) © Keystone/EPA DPA/DANIEL BOCKWOLDT
62 Millionen Mädchen gehen weltweit nicht zur Schule. Und nur jedes zweite Mädchen in armen Ländern schliesst die Grundschule ab. Gegen diese Missstände macht sich das deutsche Model Toni Garrn stark.

An einer Veranstaltung der Organisation Kinderhilfswerk Plan International betonte die 24-Jährige, wie wichtig es sei, Barrieren abzubauen, die Mädchen daran hinderten, zur Schule zu gehen: «Ich bin mit Plan International nach Burkina Faso und nach Simbabwe gereist und habe mit Mädchen gesprochen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als zur Schule zu gehen», so Garrn.

Aber leider sei dies oft nicht möglich: 39’000 Mädchen unter 18 Jahren würden weltweit verheiratet – und zwar jeden einzelnen Tag. Dies sei einer der häufigsten Gründe, warum Mädchen die Schule abbrechen müssten.

(SDA)


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