TV-Kommissar: Motorradfahren vor Kamera ist wie Sex vor Kamera

Für "Polizeiruf 110"-Darsteller Lucas Gregorowicz (links) - hier im Stück "Die Methode" im Zürcher Schauspielhaus 2005 - ist Motorradfahren für den Film etwa gleich unangenehm wie Sex vor der Kamera. (Archiv)
Für "Polizeiruf 110"-Darsteller Lucas Gregorowicz (links) - hier im Stück "Die Methode" im Zürcher Schauspielhaus 2005 - ist Motorradfahren für den Film etwa gleich unangenehm wie Sex vor der Kamera. (Archiv) © /KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT
Fernsehkommissar Lucas Gregorowicz hat seine häufigen Motorradfahrten für die Krimireihe “Polizeiruf 110” nicht besonders genossen. “Motorradfahren vor der Kamera ist ein bisschen wie Sex vor der Kamera. Beides ist ungefähr gleich lustig.”

Man fahre im Schleichtempo, die Versicherung sei hinter einem her und man müsse tausendmal anhalten und wenden. “Das ist für den Motor nicht gut und für die Knie auch nicht” , sagte der 39-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Privat ist Gregorowicz auch Biker, er lässt seine Maschine aber bei Dreharbeiten zu Hause stehen. “Es war Teil der Rollengestaltung, das richtige Motorrad für den Kommissar zu finden. Es ist ja jetzt gerade in Mode, dass Kommissare Motorrad fahren. Und da bin ich gern mittendrin in diesem Strom.” Gregorowicz ist am 17. April in der neuen “Polizeiruf”-Folge “Der Preis der Freiheit” zu sehen.

(SDA)


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