Unglaublich, was Kokosöl alles kann

Kokosöl tut dem Körper gut.
Kokosöl tut dem Körper gut. © iStock
Für ein gesundes und schönes Aussehen braucht es nicht immer ein ganzes Arsenal teurer Beauty-Produkte. Oft sind nämlich die einfachsten Mittel die besten. Hier erfährst du, was das Allroundtalent Kokosöl alles kann. 

In Zusammenarbeit mit:

Stilpalast

Jungbrunnen für die Haut

Das wertvolle Kokosöl eignet sich prima als Gesichtspflege. Das Öl zieht sehr schnell ein, hinterlässt eine weiche und wunderbar samtige Haut und sorgt durch den hohen Anteil an Antioxidantien für ein verbessertes und gestrafftes Hautbild und damit für ein jugendlicheres und frischeres Aussehen. Ausserdem spendet der natürliche Beauty-Helfer eine grosse Portion Feuchtigkeit, wodurch Falten aufgepolstert werden. Kokosöl ist damit auch ideal für trockene und schuppige Haut. Doch auch bei fettiger Haut kann die Geheimwaffe von Mutter Natur benutzt werden, denn das Öl reguliert die Talgdrüsen und verfeinert die Poren.

iStock

iStock

Gegen unreine Haut

Vielfach wird die Haut überpflegt und reagiert deshalb mit Unreinheiten oder Irritationen. Dies wiederum wird dann meist mit noch mehr Beauty-Produkten behandelt, wodurch ein Teufelskreis entsteht. Dabei bräuchte es zur Hautpflege nicht wirklich viel. Die antimikrobaketiellen Inhaltsstoffe von Kokosöl lassen denn auch Pickel rasch verschwinden. Das reizfreie Kokosöl kann zudem auch bei Akne oder Ekzemen eingesetzt werden, da es entzündungshemmend wirkt.

Shot of a teenager squeezing a pimple in front of the mirrorhttp://195.154.178.81/DATA/i_collage/pu/shoots/805371.jpg

iStock

Cellulite-Linderung

Selbstverständlich dient Kokosöl auch als Bodylotion-Ersatz. Am besten lässt sich das Öl verteilen, wenn deine Haut noch leicht angefeuchtet ist. Ein toller Nebeneffekt: Die straffende und feuchtigkeitsspendende Wirkung von Kokosöl kann bei regelmässiger Anwendung sogar unliebsame Orangenhaut lindern.

iStock

iStock

Lippenpomade-Ersatz

Wer kennt das nicht: Man benutzt den ganzen Tag Lippenpomade, doch die Lippen fühlen sich dadurch nur noch rauer und spröder an. Die Lösung: Ein wenig Kokosöl auf die Lippen verteilen.

iStock

iStock

Make-up-Entferner

Sofern du kein wasserfestes Augen-Make-up trägst, kannst du Kokosöl auch wunderbar als sanften Make-up-Entferner nutzen (ein wenig Kokosöl auf ein Wattepad geben und wie gewohnt abschminken). Dies ist vor allem für Allergiker eine tolle Alternative zu herkömmlichen Produkten.

iStock

iStock

Power fürs Haar

Ähnlich wie bei der Haut wirkt die wertvolle Feuchtigkeit, welches Kokosöl spendet, auch im Haar. Eine Haarpackung verleiht strapaziertem und trockenem Haar wunderbaren Glanz, stärkt die Haarstruktur und lässt es wunderbar weich und glatt werden. Zusätzlich stimuliert das Öl die Haarwurzeln, was vorbeugend bei Haarausfall wirken kann. Der im Kokosöl enthaltene Vitaminkomplex wirkt zusammen mit der grosszügigen Portion Feuchtigkeit ausserdem vorbeugend gegen Spliss.

Für eine Haarpackung mit Kokosöl die Haare immer zuerst mit einem milden Shampoo waschen und auf dem sauberen, handtuchtrockenen Haar einen halben oder ganzen Esslöffel Kokosöl gut verteilen (Kopfhaut und Haarspitzen nicht vergessen!). Danach die Haare in ein Tuch einwickeln und für mindestens 30 Minuten (oder gleich über Nacht) einwirken lassen und zum Schluss wieder mit einem milden Shampoo gründlich auswaschen.

iStock

iStock

Gegen Schuppen

Vor allem in der kalten Jahreszeit leiden viele unter empfindlicher Kopfhaut und Schuppen. Abhilfe schafft eine Massage mit Kokosöl. Dazu regelmässig etwas Öl auf die Kopfhaut und das Haar geben, einmassieren, für mindestens eine halbe Stunde einwirken lassen (oder über Nacht) und danach gründlich mit einem milden Shampoo auswaschen.

iStock

iStock

Für Klimper-Wimpern

Für starke, volle und lange Wimpern kannst du auf verschiedenste Produkte zurückgreifen. Genauso wirkungsvoll wie teure Mittelchen ist die regelmässige Anwendung von Kokosöl. Lasse eine kleine Menge des natürlichen Öls zwischen deinen Fingern schmelzen und massiere mit Zeigefinger und Daumen vorsichtig deine Wimpernhärchen.

iStock

iStock

Hände und Nägel

Für samtzarte Hände sowie starke und gesunde Nägel massierst du Kokosöl grosszügig auf die Hände und die Nägel (inkl. Nagelbett) ein. Für ein optimales Ergebnis ziehst du dir anschliessend dünne Baumwollhandschuhe über und lässt das Kokosöl über Nacht einwirken.

iStock

iStock

Rasiergel-Ersatz

Frauen und Männer kennen das gleichermassen: Nach der Rasur bilden sich oftmals rote Pickelchen, die entzünden, jucken und schmerzen. Um dem bösen Rasurbrand vorzubeugen, gibt es einen Trick: Nach dem Duschen beziehungsweise Waschen Kokosöl dort auftragen, wo rasiert werden soll, etwas einmassieren und anschliessend wie gewohnt rasieren. Falls nötig nach dem Waschen nochmals eine Portion Kokosöl als Pflege verwenden.

iStock

iStock

Weisse Beisserchen

Möchtest du deine Zähne optisch etwas aufhellen und deinem Zahnfleisch sowie deiner Mundflora etwas Gutes tun? Auch hier hilft natürliches Kokosöl, und zwar in Form von Ölziehen (für weissere Zähne eine Kur von mindestens 14 Tagen machen). Als Vorbereitung solltest du gleich nach dem Aufstehen (vor dem Frühstück) die Zunge mit einem Zungenschaber und die Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen. Nimm anschliessend einen Esslöffel Kokosöl in den Mund und ziehe es für etwa 15 Minuten durch deine Zähne. Schlucke das Öl am Ende des Vorgangs nicht herunter (es beinhaltet nun Bakterien), sondern spucke es in ein Taschentuch und entsorge dieses im Abfall. Spüle deinen Mund nun mit warmem Wasser gründlich aus und putze anschliessend wie gewohnt deine Zähne.

iStock

iStock

Wirksames Deo

Unglaublich, aber wahr: Kokosöl kann sogar als Deo-Ersatz verwendet werden. Wer das Öl auf die frisch gewaschenen Achseln gibt, verleiht ihnen nicht nur ein samtiges Gefühl und pflegt die empfindliche Achselhaut, sondern erhält durch den antibakteriellen Wirkstoff auch zuverlässigen Schutz – und dies ganz ohne künstliche Zusätze. Hier findest du einen Stilpalast-Testbericht zu «Kokosöl statt Deo».

iStock

iStock


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen