Verletzte Pferde wegen Vollbremsung

Bei der Vollbremsung wurden die Pferde im Anhänger leicht verletzt
Bei der Vollbremsung wurden die Pferde im Anhänger leicht verletzt © iStock (Symbolbild)
Am Karfreitag, kurz nach 19 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 in der Harzbüchel-Galerie beinahe zu einem Unfall gekommen, weil ein Auto langsam vom Pannenstreifen auf die Autobahn fuhr. Eine Vollbremsung der nachfolgenden Autofahrerin konnte einen Unfall verhindern. Dadurch wurden jedoch ihre Pferde im Anhänger verletzt.

Eine 30-jährige Autofahrerin lenkte ihr Auto mitsamt Pferdeanhänger und Pferden auf dem Normalstreifen der Autobahn A1 Richtung St.Margrethen. Im Bereich der Harzbüchel-Galerie fuhr plötzlich ein rotes Auto der Marke Renault (Megane, rot, Cabriolet) mit langsamer Geschwindigkeit vom Pannenstreifen auf den Normalstreifen. Die 30-Jährige schaffte es, mit einer Vollbremsung die Kollision zu verhindern, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Auch der nachfolgende Verkehr musste teils stark abbremsen. Wie sich später herausstellte, zogen sich die Pferde durch das starke Bremsmanöver leichte Verletzungen zu.

Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Gesucht wird der rote Renault Megane Cabriolet und dessen Lenker/in. Personen, die Angaben zum Vorfall, dem Fahrzeug oder dem/der Lenker/in machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, zu melden.

(red.)


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