Wacker nach 25:22 gegen Pfadi Winterthur im Final

Kein Durchkommen für Pfadi Winterthur (hier Marvin Lier in schwarz) gegen Wacker Thun
Kein Durchkommen für Pfadi Winterthur (hier Marvin Lier in schwarz) gegen Wacker Thun © KEYSTONE/MANUEL LOPEZ

Wacker Thun steht als zweites Team nach Kadetten Schaffhausen im Playoff-Final. Die Berner Oberländer gewinnen das vierte Halbfinal-Spiel gegen Pfadi Winterthur 25:22 und die Serie mit 3:1 Siegen

Für die Thuner ist es der zweite Playoff-Final nach 2013. Damals bezwangen die Berner Oberländer im Final die Kadetten in einer “Finalissima” und feierten ihren ersten Meistertitel. Nun kommt es ab dem 12. Mai zu einer Neuauflage auch des letztjährigen Halbfinals, in dem sich Schaffhausen durchgesetzt hatte.

Wie schon im dritten Spiel führte Wacker die Entscheidung in der zweiten Hälfte herbei. Zur Pause lag Pfadi noch mit zwei Toren vorne (11:9). Dann avancierte der eingewechselte Goalie Andreas Merz zum Matchwinner. Er parierte die ersten fünf Abschlussversuche der Winterthurer allesamt und ebnete den Thunern so den Weg zur Wende. Bis zur 38. Minute machte Wacker aus dem 9:11 ein 15:11. Bester Schütze bei den Thunern war für einmal nicht Topskorer Lukas von Deschwanden (6 Tore), sondern Nicolas Raemy mit sieben Treffern, darunter drei verwandelten Penaltys.

Kadetten Schaffhausen steht bereits seit Donnerstag als erster Finalist fest. Der Qualifikationssieger und Titelverteidiger liess St. Otmar St. Gallen im Halbfinal keine Chance und gewann dreimal in Folge.

(SDA)


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