Wacker Thun kommt mit blauem Auge davon

Lukas von Deschwanden schiesst die meisten Thuner Tore (Archivaufnahme)
Lukas von Deschwanden schiesst die meisten Thuner Tore (Archivaufnahme) © KEYSTONE/EPA/GEORGI LICOVSKI
Wacker Thun etabliert sich in der 7. Runde der NLA-Handballer mit einem 22:21-Sieg über GC Amicitia Zürich als erster Verfolger der noch verlustpunktlosen Kadetten Schaffhausen.Die Berner Oberländer kamen mit einem blauen Auge davon. In der 52.

Minute gingen die Zürcher erstmals in Führung (19:18). Die Thuner waren zuvor insgesamt 10mal am Zürcher Keeper Paul Bar gescheitert und auch der Spielaufbau lief über weite Strecken harzig. Gleichwohl zog der Favorit mit einem Schlussspurt den Kopf doch noch aus der Schlinge. Den Anschlusstreffer zum 21:22 erzielten die Zürcher erst 40 Sekunden vor Spielende.

St. Otmar St. Gallen ging nach der unnötige Niederlage vom Samstag in Luzern gegen den RTV Basel konzentriert ans Werk. Die Partie verlief bis in die 45. Minute ausgeglichen (22:21). Danach gelangen den Ostschweizern sechs Treffer in Folge. Dies ebnete den Weg zum 32:26-Heimerfolg.

Pfadi Winterthur gab sich gegen das Schlusslicht Lakers Stäfa keine Blösse (35:21). Die Winterthurer drückten beim Stand von 17:15 aufs Gas. Sie schossen zehn Treffer in Folge, acht davon resultierten aus Gegenstössen.

7. Runde: Pfadi Winterthur – Lakers Stäfa 35:21 (16:13). St. Otmar St. Gallen – RTV Basel 32:26 (16:14). Wacker Thun – GC Amicitia Zürich 22:21 (12:11). – Rangliste: 1. Kadetten Schaffhausen 6/12 (207:144). 2. Wacker Thun 7/10 (190:166). 3. St. Otmar St. Gallen 8/10 (229:196). 4. Pfadi Winterthur 7/9 (175:155). 5. Kriens-Luzern 6/7 (179:171). 6. GC Amicitia Zürich 7/6 (178:193). 7. BSV Bern Muri 7/5 (177:173). 8. RTV Basel 7/5 (172:204). 9. Fortitudo Gossau 6/4 (136:160). 10. Lakers Stäfa 7/0 (157:238).

(SI)


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