Keine Einigung bei Gesprächen zwischen Nord- und Südkorea

Die Vertreter Nord- und Südkoreas bei ihrem ersten Treffen über eine Verbesserung ihrer Beziehungen am Freitag. Am Samstag wurden die Gespräche in der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong fortgesetzt.
Die Vertreter Nord- und Südkoreas bei ihrem ersten Treffen über eine Verbesserung ihrer Beziehungen am Freitag. Am Samstag wurden die Gespräche in der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong fortgesetzt. © KEYSTONE/EPA YONHAP POOL/YONHAP/POOL
Nord- und Südkorea haben Gespräche über eine Verbesserung ihrer Beziehungen ohne Einigung beendet. Es sei auch kein Termin für eine Fortsetzung der Gespräche zustande gekommen, sagte Südkoreas Vize-Vereinigungsminister Hwang Boo Gi am Samstag vor Journalisten.

Das zweitägige Treffen fand in der nordkoreanischen Stadt Kaesong statt. Seine Seite habe auf eine Lösung für getrennte Familien aus beiden Ländern gedrungen. Es sei jedoch dabei keine Einigung erzielt worden.

Die Gespräche waren Teil eines bilateralen Abkommens vom August. Damals hatten beide Länder nach neuen Spannungen auch vereinbart, dass der Dialog fortgesetzt werden sollte.

Südkorea wurde von Vize-Vereinigungsminister Hwang Boo Gi vertreten, die nordkoreanische Seite von Jon Jong Su, einem stellvertretenden Leiter des Sekretariats des Komitees für die Friedliche Wiedervereinigung Koreas.

(SDA)


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