Welcher Beziehungstyp bist du?

Eine Beziehung aufzubauen wird  immer schwieriger. Trotzdem gibt es noch Menschen, die sich einer Beziehung hingeben und eine gemeinsame Zukunft in Angriff nehmen. Die Forschung bestätigt nun, welche vier Arten von Pärchen es gibt und wie fest sie zum Scheitern verurteilt sind.

Unabhängig davon, wie lange man mit dem jetzigen Partner zusammen ist, ist es wichtig zu wissen, in welche Schublade wir uns stecken können. Bryan Ogolsky, Professor an der University of Illinois , unterscheidet dabei vier Typen in einer Beziehung: die Dramatischen, die Streitsüchtigen, die Sozial-Aktiven (auch Partypaar genannt) und die bedingungslosen Liebhaber.

Die Dramatischen

Ihre Beziehung basiert auf einer Achterbahnfahrt. Sie tendieren dazu, das Glas halb voll zu sehen und Entscheidungen aufgrund negativer Stimmungen in der Beziehung zu treffen. Anstatt sich aufzubauen hat man ständig etwas auszusetzen. Diese Drama-Beziehung sei laut Ogolsky “doppelt gefährdet” als andere Beziehungstypen. “Man beginnt, die Beziehung in einem negativen Licht zu sehen, letztendlich gibt man auf”, erklärt Ogolsky.

Die Streitsüchtigen

Mal so, mal so. Einmal feiern sie sich gegenseitig, das andere Mal fliegen die Fetzen. Dies ändert sich im Fünfminutentakt, aber sie lieben es. “Obwohl man oft streitet, heisst das nicht, dass man schnell aufgibt”, erklärt Ogolsky. Eine feurige Beziehung muss aber nicht immer so bleiben. “Es kann sein, dass sich eine Beziehung von einer Gruppe in die Andere wechselt”, sagt Ogolsky. Über mehrere mehrere Jahre hinweg habe aber eine solche Beziehung keine Zukunft.

Das Partypaar

Ogolsky beschreibt diese Art Pärchen “sozial involviert”. Seiner Meinung nach hätte diese Art Beziehung eine grosse Überlebenschance. Sie ziehen von Bar zu Bar und schlafen ihren Kater am nächsten Tag unter Freunden aus. Ogolsky ist der Meinung, dass gemeinsame Freunde der Beziehung nur Gutes bringen würden.

Die Bedingungslosen

Partner-fokussierte Pärchen, auch “Turteltauben” genannt, hätten nach Ogolsky die höchste Überlebenschance. Sie stehen sich sehr nahe und lassen nichts dazwischenkommen. Auch soziale Netzwerke seien bei diesen Pärchen kein Thema. Vielleicht teilen sie ihren Facebook-Account, ansonsten sind sie als Paar glücklich und brauchen nicht viel mehr.


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