Wieder kein Urteil im Streit um Johnny Depps Hunde

Auf dem Hund: Schauspieler Johnny Depp und seine Frau Amber Heard haben in Australien juristischen Ärger. (Archiv)
Auf dem Hund: Schauspieler Johnny Depp und seine Frau Amber Heard haben in Australien juristischen Ärger. (Archiv) © KEYSTONE/AP/SILVIA IZQUIERDO
Die Terrier Boo und Pistol von US-Schauspieler Johnny Depp haben am Montag erneut ein australisches Gericht beschäftigt. Ob Frauchen Amber Heard, Depps Frau, wegen Verletzung strikter Quarantäne-Bestimmungen verurteilt wird, bleibt aber zunächst weiter unklar.

Theoretisch könnte sie zu zehn Jahren Haft verurteilt werden. Die Vorgeschichte: Depp war im Frühjahr zum Filmen in Australien und hatte im Privatjet sowohl seine Frau als auch die beiden Terrier mitgebracht. Australien hat wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna aber strikte Einreisebestimmungen für Tiere aller Art.

Die beiden hatten aber keine Lizenz. Schlagzeilen machte der Fall, als der australische Agrarminister Barnaby Joyce drohte, die Hunde einschläfern zu lassen. Heard wurde angeklagt. Sie erschien selbst nicht vor dem Gericht in Southport an der Ostküste. Ihre Anwältin Paula Morreau bat den Richter, die Verhandlung noch einmal um zwei Wochen zu verschieben, wie die Zeitung “Brisbane Times” berichtete. Er willigte ein. Am 16. November geht es weiter.

(SDA)


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