YB-Sportchef Fredy Bickel liebt Büne Huber trotz dessen Attacke

YB-Sportchef Fredy Bickel findet es eine Nebensache, dass sich Fussballer und andere Künstler tätowieren (Archiv)
YB-Sportchef Fredy Bickel findet es eine Nebensache, dass sich Fussballer und andere Künstler tätowieren (Archiv) © /KEYSTONE/LUKAS LEHMANN
“Wieso hast ausgerechnet Du das Fussballnest beschmutzt?” fragt YB-Sportchef Fredy Bickel den Patent-Ochsner-Frontmann Büne Huber. Damit reagiert Bickel auf Bünes Rundumschlag-Interview gegen “Pussys, die immer stürzen im Strafraum”.

Büne Huber hat seine Attacke gegen diese Fussball-Pussys mit den tätowierten Unterarmen letzte Woche im “Teleclub” geritten. Warum habe er dabei auch die Young Boys nicht ausgelassen, fragt Bickel den Sänger nun auf dem Newsportal “newsnet.ch”. “Die Berner verehrten Dich”, schreibt Bickel und weiter: “Wenn die YB-Fans Dein Scharlachrot, für mich noch immer eines der schönsten Liebeslieder, im Stadion singen, überschüttet dies alle Leute mit guten Gefühlen!”

Und nun das. “Deine Pussyerklärung muss ein riesiges Problem aufgezeigt haben”, so Bickel voller Ironie. “Resultate, Verletzungen, Transfergeschichten, alles hast Du in den Hintergrund gedrängt und uns die wahren Dinge über Kerle und Sport aufgezeigt!”

Aber, egal, was Huber tue und sage, “ich liebe dich trotzdem”, unterstreicht Bickel. “Du hast mit Deinem Interview nur aufgezeigt, was wir an der Musik, am Sport so sehr lieben: die wunderbaren Emotionen.” Büne sei und bleibe “einfach nur genial”.

(SDA)


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