Zehnjähriger spielt auch vor “nur” 1200 Personen

Ricky Kam (hier als Sechsjähriger auf der "Supertalent"-Bühne) mit Ching Ching: Früher durfte der Plüschaffe überallhin mit - heute muss er zu Hause bleiben. (Archiv)
Ricky Kam (hier als Sechsjähriger auf der "Supertalent"-Bühne) mit Ching Ching: Früher durfte der Plüschaffe überallhin mit - heute muss er zu Hause bleiben. (Archiv) © Keystone
Die Bühne in der Helene-Fischer-Show mag Jungpianist Ricky Kam am liebsten – “denn sie ist gross”. Es müssen aber nicht immer 16’000 Zuschauer sein. “Der Kursaal Bern ist auch super. Da haben zwar nur 1200 Leute Platz, aber die Mikrofone und der Sound sind sehr gut.”

Seit er zweieinhalb Jahre alt ist, spielt der Berner Klavier, zwingen musste er sich noch nie dazu. “Klavierspielen macht mir einfach Spass”, so der mittlerweile Zehnjährige zum “Migros-Magazin”. Übertreiben will er es aber nicht. “Ich spiele nur etwa eine Stunde pro Tag, weil ich auch gern draussen bin und Fussball spiele.”

Wie so viele andere Kinder lässt sich Ricky Kam, der es 2011 bei der RTL-Show “Supertalent” ins Finale schaffte, auch für Computer-Autorennen begeistern. “Ich kann schnell fahren und muss keine Busse zahlen”, sagt er. “Ich habe einen richtigen Rennsitz mit Lenkrad, den hat mir Paps zum letzten Geburtstag geschenkt.”

(SDA)


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