Zürcherin hat wieder “Geschickt eingefädelt” auf Vox

Die Zürcherin Céline Voigt - hier beim Kampf mit einer Nähmaschine, die den Jeansstoff nicht mag - ist bei "Geschickt eingefädelt" eine Runde weiter (Screenshot Vox)
Die Zürcherin Céline Voigt - hier beim Kampf mit einer Nähmaschine, die den Jeansstoff nicht mag - ist bei "Geschickt eingefädelt" eine Runde weiter (Screenshot Vox) © Screenshot Vox
Die Zürcherin Céline Voigt hat es am Dienstag in der Sendung “Geschickt eingefädelt” in die vierte Runde geschafft. Sie vermochte die Jury, darunter “Shopping Queen”-Moderator Guido Maria Kretschmer, mit einer Jogging-Hose und einer “Upcycling”-Jeans zu überzeugen.

Modeschöpfer Kretschmer zeigte sich allerdings entsetzt darüber, dass die selber so klassisch und konventionell wirkende Voigt für die Männer-Jogging-Hose einen Glitzerstoff wählte. Die Vorstellung, am Abend zu Hause von einem Mann in dieser Hose erwartet zu werden – “ein Alptraum!”, fand der bekennende Homosexuelle.

Wer die Show am Schluss gewonnen hat, hat sich bereits im April entschieden. Doch Kandidatin Voigt steht unter Schweigegelübde. Die “Schweizer Illustrierte” spekuliert aber online, dass die studierte Betriebswirtschaftlerin den Hauptgewinn abgeholt hat, einen Kurs an einer französischen Modeschule. Denn tatsächlich habe sie in den letzten Monaten einen Paris-Aufenthalt gemacht.

Sender Vox, diestags 20.15 Uhr

(SDA)


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