Zwei St.Galler durch und durch

Silvan Gönitzer im Februar dieses Jahres gegen Zürich.
Silvan Gönitzer im Februar dieses Jahres gegen Zürich. © Keystone/Eddy Risch
Am Samstag trifft der FC St.Gallen im letzten Spiel der Saison auf den FC Lausanne. Während für Lausanne nichts mehr zu holen ist, könnten sich die Espen für die Europa League qualifizieren. Im FCSG-Magazin erzählt Silvan Gönitzer, was ihm der FC St.Gallen bedeutet.

Er kommt aus Schänis und hat bei den Future Champs Ostschweiz sein Handwerk gelernt – Silvan Gönitzer ist ein Ostschweizer durch und durch. «Als ich sieben war, ging ich zum FC Weesen. Ich habe auch noch Schlagzeug gespielt, aber schnell gemerkt, dass mein Herz für den Fussball schlägt.» Selbst beschreibt er sich als ruhigen Typ, mit dem man Spass haben kann. «Als Spieler bin ich leidenschaftlich und kämpferisch und handle immer im Sinne der Mannschaft.» In Zukunft würde er gerne in der Premier League spielen. «Die englische Liga gefällt mir sehr.»

Vom Profi zum Masseur

Nicht nur Silvan Gönitzer ist ein St.Galler durch und durch, auch der medizinische Masseur Stephan Oberli hat seine Karriere bei St.Gallen begonnen. Er war drei Jahre lang in der ersten Mannschaft des FC Wil. Heute arbeitet Oberli als medizinischer Masseur beim FC St.Gallen. «Wir massieren und therapieren die Spieler, ausserdem gehen wir mit ihnen in den Kraftraum», sagt Stephan Oberli. Mittlerweile bringe ihn nicht mehr viel aus der Fassung. «Ich habe viel Erfahrung gesammelt in den vergangenen Jahren, sowohl als Spieler als auch als Betreuer.»

Das FCSG-Magazin in voller Länge

Ob die Fussball-Kids Gönitzer und Espen-Legende Zellweger kennen, seht ihr im FCSG-Magazin:

Der FC St.Gallen empfängt am Samstag Lausanne Sport im Kybunpark, Anpfiff ist um 19 Uhr. Auf FM1Today halten wir dich per Liveticker auf dem Laufenden.

(enf)


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