23 Festnahmen und 50 Diebstähle

Die Kantonspolizei Thurgau zeigte sich am OAFF volksnah und posierte mit den stylischen Festivalgänger.
Die Kantonspolizei Thurgau zeigte sich am OAFF volksnah und posierte mit den stylischen Festivalgänger. © Facebook/Kantonspolizei Thurgau
Trotz Diebstählen, Festnahmen und Drogenvergiftungen zieht die Kantonspolizei Thurgau eine positive Bilanz nach dem Openair Frauenfeld. Das Festival verlief ruhig und mehrheitlich friedlich.

Das Openair Frauenfeld 2019 ist Geschichte, nebst vielen Zelten wird nun auch der Festival-Polizeiposten der Kantonspolizei Thurgau abgebaut. Hier einige Zahlen zum OAFF aus Sicht der Polizei.

180’000

Besucherinnen und Besucher waren laut Veranstalter insgesamt am Openair. Das Festival war somit erneut ausverkauft.

50

Diebstähle wurden der Kapo bis Samstagabend angezeigt. Meistesn wurden Wertsachen aus Zelten gestohlen.

23

Personen wurden festgenommen, davon kamen drei in polizeilichen Gewahrsam. Neun Personen wurden verhaftet, die Deliktsgut bei sich hatten oder beim Diebstahl durch Sicherheitskräfte beobachtet wurden. Bei acht weiteren Personen konnten jeweils mehrere Portionen Betäubungsmittel oder eine grössere Menge Bargeld festgestellt werden. Wegen Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln wurden sie inhaftiert. Drei Personen wurden wegen Tätlichkeiten oder einfacher Körperverletzung festgenommen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch nicht abgeschlossen.

2000

Konsultatione zählte die Sanität. 96 Personen mussten ärztlich behandelt werden. In 46 Fällen verfügten die Ärzte eine Spitaleinweisung zur Weiterbehandlung. Zumeist handelte es sich um Alkohol- oder Drogenvergiftungen.

200

Internationale Influencer waren laut Veranstalter am Festival und unterhielten ihre Follower fleissig auf den sozialen Medien.

2

Mal musste die Feuerwehr Frauenfeld wegen kleineren Bränden ausrücken.

7000

Fahrzeuge nutzten die Parkplätze beim Festivalgelände.

61

Acts standen auf den vier Bühnen, gemäss Veranstalter. Zudem legten rund 60 DJs in den Partyzonen auf.

(KapoTG/red.)

 


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